Hier berichten Patienten über Ihre Erfahrungen mit der Hochtontherapie.
Bitte haben Sie Verständnis, dass einige Patienten nicht namentlich erwähnt werden möchten.
Die Stellungnahmen der Patienten sind freiwillig.
Sie wurden mir per email zugestellt oder sind in Schmerzforen veröffentlicht worden.
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Hallo Herr Bach,
besten Dank für Ihre Hilfe - ich habe die Easy-Elektroden nach dem Anlageschema, das Sie mir empfohlen haben, angelegt und kann von einem Erfolg berichten. Die Anwendungen tun mir sehr gut, die Arthrose aus dem Großzehengrundgelenk ist natürlich nicht verschwunden aber es ist ein wohltuendes und ich möchte sagen "leichteres" Gefühl nach den Behandlungen eingetreten, die Zehen kannn ich inzwischen besser bewegen. Ich werde auf jeden Fall jeden 2. Tag die Elektroden anlegen und in einigen Wochen wird sicher noch eine spürbare Besserung eintreten. Sollten diesbezüglich noch Fragen auftauchen, darf ich mir erlauben, Sie nochmals zu kontaktieren. Für Ihre Hilfe darf ich mich nochmals bedanken und verbleibe
mit freundlichen Grüssen - Brigitte Drechsler
4.2.2012
Sehr geehrter Herr Bach, seit etwa 14 Jahren leide ich an einer Kniearthrose, hatte ständig Schmerzen, das Treppensteigen war lästig und schmerzhaft. Jetzt, nacch einer zweiwöchigen Hochtontherapie, fühle ich mich schmerzfrei und vital
Liebe Grüsse
Ulla Fuhrmann, Schlebusch
Köln, 4.10.2010
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Berichte aus dem Polyneuropathie Forum:
Habe meine Polyneuropathie seit einigen Jahren und habe die (allgemeinen) Beschwerden mit Lyrika im Griff.
Da mir die allgemein Mediziner nicht helfen konnten bin ich meiner Not zu einer Homöopathin gegangen.Nach ca 3/4 Jahr habe ich die Behandlung
aufgegeben da keine Verbesserung feststellbar war.Für mich und in meinem Fall Zeitvergeudung
Durch Vermittlung hatte ich die Möglichkeit das sogenannte Hochtongerät..........auszuprobieren.Wenn ich auch jetzt wieder durch die"Platzhirsche"
in die Nähe eines "Firmenvertreters" gestellt werde ,glaubt mir Ihr Mitpatienten mir hat es sehr geholfen.Entgegen der Vorhersage meines
behandelnden Klinikarztes kann ich immer noch laufen. Ich glaube auch nicht das eine Heilung möglich ist aber zumindestens ist es nicht schlimmer
geworden. Also nach langer Zeit wieder Euer H
Lieber Werner,
Du wärst aber ein schlechter Firmenvertreter, weil Du die Firma nicht nennst! Und genau so soll es hier doch laufen.
Es freut mich sehr, dass Du eine so gute Besserung erzielen konntest!
Zu den physikalischen Behandlungsmaßnahmen der PNP zählt als bereits länger als etabliertes Verfahren mit gesicherter
moderater Wirksamkeit die transkutane (durch die Haut) elektrische Nervenstimulation (TENS). Hierbei wird der Nervus peronaeus
elektrisch stimuliert, die moderat günstigen Effekte sind in prospektiven randomisierten Studien nachgewiesen.
Seit einigen Jahren gibt es die externe elektrische Muskelstimulation mittels eines Hochtonfrequenzgerätes.
N. hat 2007 bereits einen Überblick über die Methode gegeben.
Alles Liebe, MHey Merline,
komme erst jetzt dazu deine freundlichen Bemerkungen zu komentieren.
homöopathie war nix (fürMICH Zeitverschwendung) auf vielen Umwegen an das Hochtongerät Gerät gekommen.
Kann wieder laufen(am Sonntag 12 Km)und kaum Schmerzen.
Hatte am Anfang der Teilnahme am Forum eine verkehrte Einstellung zu dem was dort geredet werden soll.
Hatte geglaubt das man wenn man eigene neue Erfahrungen hat diese Erkenntnisse im Forum bereitstellen sollte
um Menschen die auch sehr verzweifelt mit unserer PNP sind evtl.etwas Hoffnung zu machen.
Habe dann aber sehr schnell gesehen das man mir "Firmenreklame"vorgeworfen hat.
Fand ich nicht schön und habe mich weitgehend aus dem Forum zurückgezogen.
Jetzt jedoch habe ich von verschiedenen Forenmitglieder
gelesen die sich nnach den genauen Daten des Gerätes erkundigen.Wat nu wenn keiner was sagen soll oder darf.
Wie auch immer ich wünsche Dir eine gute und schmerzfreie Zeit. Hannes
Sehr geehrter Herr Bach,
am 11.September 2010 kann ich leider nicht nach Düsseldorf kommen,
aber vorher berichte ich über meine Aktivitäten: Am 3.August hat Dr. Minuth den Zustand der
Polyneuropathie bei mir mit Hilfe einer Methode der TCM festgehalten, wobei er mit einer
Accupunktur- nadel an den Unterschenkeln schräg entlanggestreift und bestimmte Punkte
an den Füssen gestochen hat. Diesen Test haben wir nach 30 Tagen mit je einer einstündigen
Behandlung, mit dem HiToP 191, am 2.September wiederholt mit dem erfreulichen Ergebnis,
dass am linken Fuss und Unterschenkel sich die Sensibilität spür- bar verbessert hat und rechts
stagniert. Den Test setzten wir über ein halbes Jahr fort, worüber ich laufend berichten werde.
Ich habe auch Herrn H. Pf. das HiTop 191 empfohlen.
Mit freundlichen Grüssen
Viktor Heinz Odia
August 2010
Sehr geehrter Herr Bach,
die Kontrolle von Herrn Dr. Minuth am 4.Okt. 2010 hat erfreulicherweise wieder ein positives Ergebnis:
An beiden Füssen und Unterschenkeln hat sich die Sensibilität deutlich verbessert.
Mit freundlichem Gruss Viktor Heinz Odia
> -------- Original-Nachricht -------- > Datum: Thu, 9 Sep 2010 15:25:58 ______________________________________________________________
Monika Bening, 55, Greifswald:
Mir tat jeder Schritt weh. Durch die Hochtontherapie bin ich endlich nicht mehr so eingeschränkt.
Das ist eine ganz andere Lebensqualität.
Jeder, der unter Polyneuropathie leidet, sollte die Behandlung ausprobieren.
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Hallo Herr Bach,
ich versuche nun mal zusammen zu fassen was bisher gewesen ist.
Zustand nach Op Versteifung LWS L5 S1 bei Wirbelgleiten und bereits voroperierter Bandscheibe.
4 Wochen Reha erfolglos.
Jetziger Zustand: vornüber gebeugte Haltung bei muskulärer Dysbalance( Bauch zuviel, Rücken zuwenig)
Allgemeinzustand: schlecht.
Zu Beginn wählte ich beim HiToP 182 zur Stärkung der Rückenmuskulatur das Programm Muskelpumpe
für 30 Minuten auf Kanal 1. Die Elektroden legte ich auf dem Rücken unterhalb der Schulterblätter und oberhalb
des Beckenkammes beidseits der Wirbelsäule an. Als Ganzkörperprogramm nutzte ich Simulfam I für 60 Minuten.
Die Elektroden legte ich an den Füßen und an den Unterarmen an. Bereits nach wenigen Anwendungen zeigte sich
eine deutliche Aufrichtung die jedoch nicht zu stabilisieren war.
Simulfam I führte nach 1 Woche zu einer deutlichen Besserung meines Allgemeinbefindens. Deshalb nutzte ich
den Kanal 2 jetzt zur Bauchmuskelentspannung. Dazu stellte ich das Programm Lipolyse( Empfehlung von Dr. May) ein.
Die Elektroden legte ich abwechselnd seitlich unterhalb des Rippenbogens an, und gerade unterhalb des Brustbeines
und oberhalb des Schambeines an.
Die Wirkung setzte schon nach wenigen Tagen ein und hält auch bis jetzt an.
Leider hat sich herausgestellt das meine Bewegungsstörung eine eigenständige Erkrankung der Muskulatur ist.
Die Diagnostik läuft noch. Zur Unterstützung und für mein Wohlbefinden nutze ich das HiToP- Gerät weiter und bin
überzeugt, dass es mir ohne das Gerät schlechter gehen würde.
Ich erlaube ausdrücklich die Veröffentlichung meiner Daten und hoffe Ihnen damit weiterhelfen zu können.
Mit freundlichen Grüßen
U. Rautenberg
Düsseldorf Juli 2010
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Herbert Wittig, 85, aus Kiel:
Ich leide seit 10 Jahren unter Polyneuropathie. Am schlimmsten war das fürchterliche Reißen in den Beinen.
Ich habe Tabletten geschluckt und TENS angewandt, nichts half. Linderung kam erst mit der Hochtontherapie.
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Heinz Müller, 77, aus Teningen:
Einen Versuch ist die Hochtontherapie auf jeden Fall wert, man merkt ja bald,
ob sie wirkt oder nicht. Vorher hatte ich das Gefühl, mir würde mit einem Messer in den Zeh gestochen.
Dieser Schmerz ist jetzt weg.
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Aus einem Schmerzforum:
Hallo Heidi,
schön, daß Du zu uns gefunden hast.
Was das Prickeln in den Füßen betrifft: Das besserte sich bei mir, nachdem ich anfangs
täglich 1200 mg Liponsäure eingenommen habe, jetzt sind es 600 mg täglich.
Mein Hauptproblem waren die tief einschießenden Schmerzen in
allen Gliedmaßen, selbst in Schulter oder Rücken, Hüfte etc. Die haben sich nachhaltig
durch anfangs täglich einstündige Sitzungen mit dem Hochtongerät gebessert. Heute spüre ich sie nur selten.
Lasse ich die HiToP-Therapie jedoch einige Tage aus, kehren sie langsam zurück.
Aber ich betone: Das sind meine Erfahrungen.
Aber gbo stellt Testgeräte zur Verfügung. Mich haben damals 15 Tage inclusive versand knapp EUR 70,- gekostet.
Binnen dieser 15 Tage konnte ich klar eine Verbesserung feststellen und habe das Gerät deswegen gekauft. Es
ist freilich eine teure Anschaffung - doch meine Meinung ist, daß meine Lebensqualität dadurch so viel gewonnen
hat, daß ich das in EURO nicht beziffern könnte. Darüberhinaus hat sich meine Basalrate verringern lassen und auch
die Bolusgaben verringerten sich. Wenn Du also noch kein Insulin benötigst, jedoch dennoch bereits Erscheinungen
einer PNP hast, würde ich wenigstens die Testphase absolvieren.
Ob die neurologischen Meßwerte sich dadurch bei mir geändert haben, weiß ich nicht.
Taub sind meine Füße ab knapp oberhalb der Knöchel auch weiterhin und an schlechter Haut und Wundheilung
hat sich auch nichts dadurch geändert.
Für alles weitere gibt dir Paul Bach bestimmt gerne Auskunft, auch was Deinen Tinnitus betrifft.
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Josef Hammer, 74, aus Kronberg:
Ich kann jedem empfehlen, das Gerät auszuprobieren. Wenn er’s dann erstmal hat, dann gibt er’s nicht mehr her!
Bei mir ist die Besserung unbeschreiblich, ich habe sogar bessere Werte im Zuckerbereich!
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Gerhard Höfer,62, aus Nussloch:
Ich musste sitzend schlafen, die Schmerzen im Liegen waren nicht auszuhalten.
Jetzt wende ich die Hochtontherapie vor dem Schlafengehen an und kann ganz gut durchschlafen.
Ich fühle mich besser und habe neuen Mut.
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in Düsseldorf im Gebäude der IHK mit der ½ stündigen Behandlung der elektrischen Muskelstimulation
Auf dem oben genannten “Diabetiker Forum” erläuterte Herr P. Bach von der Firma Gbo Medizintechnik AG die
“elektrische Muskelstimulation”, und fragte mich eingehend nach meinen Beschwerden:
“Ich erzählte Ihm, dass ich schon fast 5 Jahre unter Gefühlsirritationen in beiden Füßen litt, und zunehmend unter
extremen Kältegefühlen, die ein längeres Sitzen oder längeres Stehen und zusehens auch Laufen zur Qual werden lassen.”
Anschließend bat er mich an einem ½ stündigen Experiment mit der “Muskelstimulation” mitzumachen. Da ich eine
lange und nach meiner Meinung ausreichende Erfahrung mit einem “TENS” zur Schmerzbehandlung habe, willigte ich sofort ein.
An den nackten Oberschenkeln, im Sitzen, wurden mir je eine ca.: 5cm breite Elektroden mit Klettverband angebracht.
Als Er das Gerät einschaltete, zuckten die Muskeln am Oberschenkel auf.
Nach ca.: 10 Minuten kroch ein angenehmes warmes Gefühl in die Füße hoch, kaum zu Glauben, die Füße wurden wärmer.
Diese Gefühle wurden zunehmend besser. Ich hatte erst an den sogenannten Vorführeffekt gedacht.
Aber die Wärme war keine Täuschung mehr. Nun, die ½ Stunde ging zu Ende, und das wärmende Gefühl war immer noch da.
Nach ein paar Schritten habe ich mich bewusst über 10 Minuten auf eine Stelle gestellt - immer noch das wärme Gefühl.
Nach etwas über 40 Minuten kam am linken Außenfuß dieses furchtbare kälte Gefühl wieder.
Jetzt war es Zeit für mich nach Hause zu gehen.
Abends zu Hause und zu Ruhe gekommen, kamen mir doch einige Anmerkungen:
Nerven sind Bahnen die elektrische Informationen weiterleiten. Gut!
Mit der Hochtontherapie sollten elektrische Ströme in die beschädigte, besser nicht mehr ausreichende leitfähige,
Nerven mit hoher Frequenz eingeleitet werden?
In wie weit stimmen diese hohen Frequenzen mit den körperlichen elektrischen Informationen überein.
Zum Abschuss möchte ich mich bedanken, dass ich an dieser Vorführung teilnehmen durfte.
Auch möchte ich mich beim Herrn Paul Bach bedanken, der die Muskelstimulation - Technik ausreichend und umfassen darlegte.
Zum Schluss, ohne unhöflich zu sein, da ich den Namen nicht mehr im Gedächtnis habe, möchte ich mich auch bei der Dame,
die den Stand der Firma gbo mitbetreute, auf´s höflichste Bedanken.
Mit freundlichen Grüßen
B.
Langenfeld
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Meine Erfahrungen mit dem Gerät kurz geschildert:
Ich leide seit gut zwei Jahren an dem Restless legs Syndrom. Ich habe krampfartige Schmerzen in der Muskulatur
der Unter- und der Oberschenkel, die sowohl nachts als auch tagsüber auftreten und bei Belastung (Stehen und Sitzen)
sich verschlimmern. Von einer neurologischen Ambulanz wurden zunächst verschiedene Untersuchungen durchgeführt
und Medikamente verabreicht, die meine Beschwerden zwar zunächst für ein paar Wochen verbesserten, aber ich mit
der Zeit eine immer höhere Dosierung brauchte. Nach einem Arztwechsel versuchte ich mit weniger Medikamenten
auszukommen - jedoch mit wenig Erfolg! Auch eine Akkupunktur brachte wenig Linderung!
Etwas später bei Einführung des Hitop - Gerätes durfte ich in der Praxis die Hochton - Therapie kennenlernen.
Schon nach der ersten Sitzung wusste ich, daß mir dieses Gerät (am besten zu Hause) helfen könnte.
Die verkrampfte Muskulatur entspannt sich während der Behandlung, die Beschwerden sind weg.
Inzwischen habe ich das Gerät zu Hause. Es lässt sich sehr einfach bedienen und ich spare eine Menge Schmerzmittel!
Vielen Dank für Ihre Bemühungen!
Mit freundlichen Grüßen
Adelheid Ludwig
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Im Frühjahr 2008 der erste Lichtblick. Mein Internist erzählte mir von der HiTop-Therapie. Im Internet holte ich mir
weitere Informationen, und über Herrn Bach erhielt ich im April ein HiTop 191. Die Anwendungen mit diesem Gerät
habe ich vier- bis fünfmal wöchentlich gleich morgens durchgeführt. Wenn man die Zeitung dabei liest, hat man gar
nicht das Gefühl eines besonderen Zeitaufwands. Nach den Anwendun- gen verspürte ich immer eine gewisse Erleichterung.
Die Beine fühlten sich leichter und lockereran.
Dann hatte ich offenbar eine Eingebung, als ich im Internet nach Nebenwirkungen eines Medikamentes
recherchierte, das ich seit etwa neun Jahren gegen Bluthoch- druck einnehme. Ich entdeckte, dass in
einem Fall Polyneuropathie als Nebenwirkung angegeben wurde, die nach Absetzen des
Medikamentes innerhalb von sechs Monaten verschwand.
Aufgrund dieser Kenntnis nehme ich diese Tabletten nach Rücksprache mit meinem Internisten seit Ende Oktober 2008
nicht mehr ein. Meine Beschwerden sind fast völlig verschwunden und treten nur noch sporadisch auf. Für mich ist das ein Hinweis,
dass man sehr genau prüfen sollte, was man vom Arzt verschrieben bekommt. Ich bin froh und dankbar, dass ich die Ursache
für meine Beschwerden durch HiToP gefunden habe.
28.12.2008
Helmut Selter
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Max Rentsch, 88, aus Wennigsen:
Ich leide seit fast 10 Jahren unter polyneuropathischen Beschwerden.
Erst die Hochtontherapie hat mir Erleichterung verschafft:
Früher konnte ich max. ¼ Stunde laufen – jetzt spaziere ich schon eine Stunde lang.
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Wie ich die Ursache von Polyneuropathie feststellt
Aufwachen so bleischwer anfühlten und kribbelten, die Beine so müde waren, als wäre ich schon 6 Stunden lang
gelaufen, ich beim Gehen oft stolperte, weil der linke Fuß nicht vom Boden hoch kam, und in den Zehen ein immer
stärker werdendes Taubheitsgefühl war. Das Gehen fiel mir immer schwerer und machte keinen Spaß mehr, und
nach zwei Stunden war ich erschöpft. Dabei waren Wanderungen von 6 - 7 Stunden vorher niemals ein Problem für
mich.
In diesem Bericht wurden die gleichen Symptome geschildert, die ich verspürte. Außerdem erfuhr
ich, dass es rund 300 verschiedene Ursachen für diese Beschwerden gibt, wobei die Hauptursachen Diabetes und
Alkoholismus sind, und es kaum Therapie-Möglichkeiten gibt.
Es hätte des Besuchs beim Neurologen gar nicht mehr bedurft um zu erfahren, dass ich unter Polyneuropathie litt.
Und eine Therapie wusste der Arzt für mich auch nicht.
Testen auch Sie die Hochtontherapie - so viele zufriedene Patienten können nicht irren!
Sehr geehrter Herr Bach,
wie telefonisch besprochen würde ich mich freuen, wenn Sie mir die Studien von Prof. Martin, sowie einen
Kostenvoranschlag für mein Hitop - Gerät zuschicken könnten!
Am Montag habe ich einen Termin bei Dr. K, bei der Gelegenheit werde ich mit ihm über eine notwendige
Bescheinigung, zur Vorlage bei der Krankenkasse sprechen.
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Erich Söll, 73, aus Gerabronn:
Die Hochtontherapie war nach starken Medikamenten mein letzter Hoffnungsschimmer.
Nun könnte ich ohne mein HiToP nicht mehr existieren.
Dank eines Spannungswandlers im Auto kann ich das Gerät auch unterwegs nutzen.
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Sehr geehrter Herr Bach,
In meinem Umfeld wunderte man sich. Ich hatte in der Vergangenheit häufig Wanderungen geführt. Als diese nunnicht mehr stattfanden, versuchte ich den Grund zu erklären, aber wirklich verstanden hat es keiner. Niemand hatte
so etwas je gehört. Die verschiedenen Ärzte, die ich aufsuchte, konnten mir auch nicht weiter helfen.
am 11.September 2010 kann ich leider nicht nach Düsseldorf kommen, aber vorher
berichte ich über meine Aktivitäten:
Am 3.August hat Dr. Minuth den Zustand der Polyneuropathie bei mir mit
Hilfe einer Methode der TCM festgehalten, wobei er mit einer Accupunktur-
nadel an den Unterschenkeln schräg entlanggestreift und bestimmte Punkte an
den Füssen gestochen hat. Diesen Test haben wir nach 30 Tagen mit je einer
einstündigen Behandlung am 2.September wiederholt mit dem erfreulichen
Ergebnis, dass am linken Fuss und Unterschenkel sich die Sensibilität spür-
bar verbessert hat und rechts stagniert. Den Test setzten wir über ein
halbes Jahr fort, worüber ich laufend berichten werde.
Ich habe auch Herrn H. Pf. das HiTop 191 empfohlen.
Mit freundlichen Grüssen
Viktor Heinz Odia
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Sehr geehrter Herr Bach,
ich bedanke mich nochmals für das Angebot einer "Probesitzung"
bzgl. Hochtontherapie.
Bereits nach diesen (ersten) 30 Minuten stellte ich erstaunt fest,
dass ich beim Gehen die Füße normal abrollen lassen konnte, während ich mich vorher
nur noch "staksend" bewegen konnte (Polyneuropathie d.R.). Dieser Erfolg verblüffte
mich derart, dass ich mich sofort entschloss, das Gerät (hitop 191 ) zu erwerben.
Gerne bestätige ich Ihnen, dass ich diesen Entschluss nicht bereut habe.
Nach der dritten Sitzung ( zuhause ) konnte ich eine DEUTLICHE Schmerzlinderung
( nicht -freiheit) feststellen. Ich betrachte dieses Gerät als sinnvolle Ergänzung der
medikamentösen Therapie, die mich in die Lage versetzt, auf die eine oder andere
Tablette verzichten zu können.
Für mich als Diabetiker gibt es einen weiteren bedeutsamen Effekt: ->nach einer
Sitzung ( bei mir : "Liegung" :) ) sinkt mein akuter Blutzucker-Spiegel deutlich !!!
Ob die Anwendung zu einer Verminderung der Resistenz führt, kann ich zur Zeit noch nicht sagen.
Die Anwendung des Gerätes ( Anlegen der Elektroden etc) ist völlig unproblematisch; allerdings
benötigt man zum Einstellen der Druckknöpfe nicht zwei, sondern drei Hände. Leider kann man
auf der hp der gbo nicht sofort die Kosten für Verbrauchsmaterial sehen !
Mit freundlichen Grüßen
Clausius
Testen auch Sie die Hochtontherapie
so viele zufriedene Patienten können nicht irren!
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Liebe Patientinnen und Patienten,
ich freue mich sehr, dass Sie unsere Seite zur Hochtontherapie besuchen. Denn dies ist der erste Schritt zur Linderung Ihrer Beschwerden. Zahlreiche Studien haben die Wirksamkeit und die therapeutische Effizienz der Therapie bewiesen. Die Teilnehmer unserer Studien, die wir vor allem mit Menschen mit Typ2-Diabetes durchgeführt haben, sind begeistert von der Behandlung – und insbesondere davon, dass es sogar ein Gerät für zuhause gibt.
Lassen jetzt auch Sie sich helfen: Führen Sie endlich wieder ein Leben ohne Schmerzen, gewinnen Sie Ihre Beweglichkeit zurück – und neuen Schwung dazu. Sie waren nie näher dran.
Herzlichst, Ihr
Dr. Eberhard Keck
Vorstand der gbo Medizintechnik AG
