Durch anklicken der blau unterlegten Schriften, sehen Sie einen Kurzfilm zur Erläuterung.  


Hochtontherapie
(HiToP-Therapie)

                     Einführung in die Hochtontherapie
Diese Einführung in die HOCHTONTHERAPIE, genannt  HiToP-Therapie, versucht den
phantastischen, therapeutischen Erfolg in einfachen und verständlichen Worten zu erklären.
Grundlegende Fragen werden beantwortet und sollen dazu anregen, weitere Forschungen
auf diesem Gebiet zu betreiben.Die Möglichkeiten der  HiToP-Therapie sind noch lange
nicht ausgeschöpft. Diese Einführung erhebt keinen wissenschaftlichen Anspruch. Sie soll
von einem breiten Leserkreis gelesen werden und verzichtet daher soweit wie möglich auf
fachspezifische Fremdwörter und vereinfacht komplexe Vorgänge zum besseren Verständnis.
Der Vater der  HiToP-Therapie, Herr Dr. Hans-Ulrich May, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie,
ist zur Zeit dabei, ein wissenschaftliches Grundlagenwerk zur  HiToP - Therapie
zu schreiben. Dieses wird dann hoffentlich eine breite akademische Diskussion anregen. Inhaltlich
werden im wesentlichen folgende drei Fragen beantwortet:
Was ist der Ursprung der HiToP-Therapie?
Was sind die grundlegenden Wirkungsmechanismen dieses Verfahrens?
Was sind die hauptsächlichen praktischen Anwendungsmöglichkeiten?
Das Wirkprinzip der Hochtontherapie - HiToP beruht auf dem gezielten Einsatz
von Bioelektrizität und Biochemie, welches zu einer starkerhöhten Stoffwechselförderung führt,
die nachweislich 
zu einer Zell-Regeneration entscheidend beiträgt.

Die Therapie aktiviert den Zellstoffwechsel so entscheidend, dass die Zellstrukturen sowohl
wesentlich besser mit Nähstoffen versorgt als auch von entstehenden Schlacken entsorgt werden.
Durch die Stimulation mit der Hochtontherapie wird die körpereigene Energie
aktiviert, somit werden Regelprozesse gefördert, ohne dass dem Körper Fremdstoffe in
Form von Medikamenten zugeführt werden.

Die Hochtontherapie arbeitet mit der Anwendung von hohen Tönen, den so genannten
Hochton-frequenzen, zwischen ungefähr 4.000 und 33.000 Hertz. Diese verändern die biochemischen
und bioelektrischen Abläufe in jeder Zelle  und lösen Resonanzphänomene in den Zellen aus.
So sollen Energieblockaden gelöst und Schmerzen gelindert werden. Die Behandlung von Patienten
mittels Tonfrequenztherapie wurde erstmalig in den 1950er Jahren durchgeführt.


                    


 Ganzkörperanlage und Kniearthrose




Die heutige Hochtontherapie hat sich seitdem stetig weiter entwickelt:  
 
 
 

Die Therapie ist für den Patienten sehr angenehm und entspannend. Er verspürt nur ein leichtes abklingendes Kribbeln. Meist schlafen die Patienten wärend der Anwendung.
Die Kosten liegen etwa in Höhe einer Massage und müssen selbst getragen werden.
 


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Videos zu Anlagen: http://www.hightonetherapy.com/


Grundlagen der  HiToP- Therapie

Das Prinzip der HiToP - Therapie sind Hochtonfrequenzen zwischen 4096 und 32768 Hz.,
Diese verändern die biochemischen und bioelektrischen Vorgänge in der Zelle.
Die Energiekraftwerke der Zellen werden nach Anzahl und Volumen vergrössert.
Dadurch wird die Kooperation und Kommunikation zwischen den Zellen gefördert
und das Energiepotential der Zellen aktiviert.

Der Patient fühlt sich nach der Therapie erfrischt wie nach einem langen Dauerlauf.
Der Stoffwechsel wird angeregt. Er fühlt sich entspannter und vitaler.

Hauptvorteil der HiToP - Therapie:

Die Reduktion oder das Absetzen von Medikamenten soll erreicht werden.
Eine deutlich grössere Wirksamkeit als herkömmliche Methoden zur Schmerzlinderung,
besonders in Fällen chronischer, schwer behandelbarer Schmerzen, ist Ziel der Behandlung.

Weiterhin hilft die HiToP - Therapie bei Revitalisierung allgemeiner körperlicher
Erschöpfung und chronischer Erkrankungen. Blutdruck und Herzfrequenz können sich
normalisieren.

Behandlungserfolg:

Der Patient liegt oder sitzt während der 60 min. Behandlung. Für einen langfristigen Therapieerfolg
sind 10 Sitzungen
erforderlich. Bis zu ca. 80% aller Patienten sollen schon nach den ersten HiToP
Behandlungen beschwerdefrei sein
oder haben eine Schmerzlinderung (siehe Studien).


      

Können Nebenwirkungen auftreten ?

Meist kommt es zu einer Anregung der Harn- und Darmtätigkeit – dies sind erwünschte
Nebenwirkungen.
Nicht eingesetzt werden darf die Therapie bei Schwangeren, Trägern von
Herzschrittmachern
sowie bei fieberhaften Allergieinfektionen und lokalen
bakteriellen Infektionen.

Patienten mit Krampfadern, Metallimplantaten und Endoprothesen dürfen jedoch
behandelt werden.

Die Therapie ist für den Patienten sehr angenehm. Er spürt ein leichtes, zeitweise
abklingendes Kribbeln. Beruhigende Musik über Kopfhörer sorgt für eine zusätzliche
Entspannung.

Effektive Behandlung durch HiToP - Therapie (HTEMS) bei diabetischen Polyneuropathien
sowie Kopfschmerz und sogar Migräne.


Eine Studie des Deutschen Diabetes-Zentrums in Düsseldorf sowie des
Universitätsklinikums in Heidelberg verweist auf diese überzeugenden Ergebnisse.

Die Kosten liegen etwa in Höhe einer Massage und müssen selbst getragen werden.

Kontraindikationen
Bei fieberhaften Allgemeininfektionen, lokalen bakteriellen Infektionen, während der
Schwangerschaft
und bei Trägern von Herzschrittmachern darf die Hochton-Therapie
nicht eingesetzt werden.

Und natürlich kommt die Therapie in bestimmten Fällen auch zum Patienten nach Hause.

Hier das Patientengerät bei Polyneuropathie

                 
Mobilität ist Trumpf.



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schreiben Sie eine email an:   pkbach@web.de





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HiToP-Therapie - hier einige Demonstrationsvideos zur Hochtontherapie
Paul Bach, Leiter des HTZ in Köln erklärt verschiedene Anlagetechniken:    Ganzkörperanlage



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