Durch anklicken der blau unterlegten Schriften, sehen Sie einen Kurzfilm zur Erläuterung.  
    
                                                         

Auszug aus:  leben-mit-Diabetes.de    
                                         
Die Hochtontherapie stellt einen signifikanten therapeutischen Fortschritt im Vergleich zu anderen Verfahren dar und etabliert sich bei Diabetes zunehmend im Behandlungsspektrum. Bei Patienten mit Typ2-Diabetes, die unter krankhaften Veränderungen der Nerven (diabetische Polyneuropathie) leiden, wird die Therapie in Schwerpunktkliniken inzwischen als Standardbehandlung eingesetzt. Studien zur diabetischen Polyneuropathie bestätigen, dass 80 Prozent der Patienten auf die Behandlung ansprechen. Immerhin werden bei jedem dritten der rund 6 Millionen Typ2-Diabetiker Nervenschädigungen beobachtet. Die Beschwerden äußern sich unterschiedlich, der Leidensdruck der Betroffenen ist enorm. Der Verlust von Temperaturempfinden und Oberflächenempfindlichkeit, aber auch brennende oder stechende Schmerzen beeinträchtigen ihre Lebensqualität erheblich. Die Hochtontherapie beeinflusst das Schmerzempfinden positiv: Schmerzen werden gedämpft, Taubheitsgefühle, "Ameisenlaufen", Brennen und sogar Muskelschwäche in Armen und Beinen reduziert.

Polyneuropathie und RLS (Restless Legs)
erste Beratung kostenlos



 Auch Nichtdiabetiker sind häufig betroffen und können sich mit der nebenwirkungsfreien Hochtontherapie behandeln.
An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass Polyneuropathie (Nervenschädigungen)
verschiedene Genesen haben kann


Wir setzen alles daran, dass es Ihnen gut geht. Zahlreiche wissenschaftlich anerkannte und hochrangig publizierte Studien,
die mit den HiToP®-Geräten der gbo Medizintechnik AG durchgeführt wurden, haben die Wirksamkeit und therapeutische
Effizienz der Hochtontherapie für die diabetische Polyneuropathie (Typ2-Diabetes) wissenschaftlich bestätigt.
Diese stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung.
                                                          
                                                        

                                    


                              hier ein Video: Polyneuropathie/Anlage


Hochtontherapie
(HTEMS) als alternative Behandlungsmethode findet Anerkennung:

Auf den Diabetes Foren Düsseldorf, Wiesbaden (Kirchheim Forum) und Berlin, sowie
auf der Diabetes Messe Münster und Leipzig,
fand die Hochtontherapie ein eindeutiges
Interesse bei Diabetologen. In Vorträgen wird darauf hingewiesen,
dass die "HiToP-Therapie"
eine nebenwirkungsfreie Behandlungsmethode bei Neuropathien ist, die einen grossen Erfolg nachweist.
Dies bestätigen auch die behandelnden Ärzte, Neurologen, Internisten und Diabetologen.

Die Hochtontherapie
(HTEMS) ist sicherlich eine der zukunftsreichsten Behandlungsmethoden im
Bereich der Neurologie.

Dazu ein Podcast (Prof. Tschöpe - Herz- und Gefässzentrum, Bad Oeynhausen)

Wer bereits ein HiToP 191 zu Hause hat:  Bitte wenden Sie sich an pkbach@web.de

Leiden Sie an:

Ameisenlaufen, Taubheitsgefühlen, Brennen,
Schmerzen,
Missempfindungen?

_____________________________________________________

Wundbehandlungsverlauf bei einer Patientin
in einer Diabetischen Schwerpunktpraxis in Rheinbach/Rhld.
:

Behandlungsbeginn 10.2009:

Größe der Wunde in cm: Länge 10cm, Breite 5 cm                                              

Tiefe in verschiedenen Bereichen bis zu 1o mm

     Taschenbildung nein

Ø       Wundheilungsphase : Exudationsphase
Ø       Fibrinbeläge: reichlich
Ø       Wundsekretion: viel
Ø       Geruch: faulig
Ø       Wundränder :mazeriert, entzündet
Ø       Infektionszeichen: leicht
Ø       Schmerzen : ja

Beeinflussende Faktoren der Wundheilung

         Alter: 65,
         Adipositas: Gewicht 121, Größe 165, BMI 47
         Diabetes mellitus seit 1976
         Herabgesetzte Immunitätslage
         Nephropathie

Ziel:

ü       Minderung der Fibrinbeläge

ü       Atraumatischer Verbandswechsel


Lokale Wundtherapie:

ü       Wundreinigung mit Protosan
ü       Verbandsart: Mepilex Border
ü       Intervall: 3 x wöchentlich

Wechsel der Wundauflage: 30.10.

Lokale Wundtherapie:

ü       Wundreinigung mit Protosan
ü       Verbandsart: Infecto honey Alginat
ü       Intervall: 3 x wöchentlich

Schmerzbekämpfung: vor dem Abtragen der Fibrinbeläge wurde  Emla

                                Salbe aufgetragen

Kausaltherapie:

ü       Kompression und Lymphtrainage

Wund- und Hochtontherapie ab 14.12.2009


Wechsel der Wundauflage: 14.12.

Lokale Wundtherapie:

ü       Wundreinigung mit Protosan
ü       Verbandsart: Polyhexanitschaum Covidien AMD
ü       Intervall: 3 x wöchentlich

Schmerzbekämpfung: vor dem Abtragen der Fibrinbeläge wurde  Emla

                                Salbe aufgetragen

Kausaltherapie:

ü       Kompression und Lymphtrainage

ü      Hochtontherpie  - HiToP

Sonstige Veränderungen der Therapie: Insulin wurde abgesetzt

(GW 116 kg) und mit Victoza begonnen

                                             
Stand 4.1.2009

Lokale Wundtherapie:

ü       Verbandsart: Polyhexanitschaum Covidien AMD
ü       Intervall: 3 x wöchentlich
ü       Schmerzbekämpfung: vor dem Abtragen der Fibrinbeläge wurde  Emla  Salbe aufgetragen

Kausaltherapie:

ü       Kompression und Lymphtrainage

ü       Hochtontherpie - HiToP

________________________

Stand 21.1.2010

Ø       Größe der Wund in cm:

     Länge 12 cm
     Breite   8 cm
     Tiefe in verschiedenen Bereichen bis zu 1-2mm

Ø       Wundheilungsphase : Granulationsphase
Ø       Fibrinbeläge: wenig
Ø       Wundsekretion: keine
Ø       Geruch: unauffällig
Ø       Wundränder: nur an kleinen Stellen Entzündungszeichen
Ø       Schmerzen: wenig


Gewicht : 93 kg Keine Ödeme, Blutzucker Stabil 120 -165pp, Hba1c 6,1

               Gesamtweiweiß 7,1

Im Mai 2010 wurde eine Hauttransplantation möglich.
Gewicht 85 Kg



Stand März 2011
Heute wiegt die Patientin etwas unter 80kg, fühlt sich sehr wohl, kann sich bedeutend besser bewegen.
Lediglich eine etwa ein cent grosse Restwunde wird noch behandelt.

Die HiToP-Therapie
wird fortgesetzt.

gbo Medizintechnik AG

gbo Medizintechnik AG kann auf eine langjährige Erfahrung als qualifizierter Hersteller für namhafte Firmen wie Siemens im Bereich der Medizintechnik zurück blicken. Durch das im Laufe der Zeit entstandene Know-how und das große Interesse am Bereich Entwicklung wurde das Unternehmen ein wesentlicher und entscheidender Partner für Neuentwicklungen im Bereich physikalische Therapie, kosmetische Medizin und Wellness. Neben Firmen wie MBB war Siemens seit Beginn der Hauptpartner von gbo und hat das Qualitätsverständnis entscheidend geprägt. Bis heute sind die Bereiche Entwicklung und Qualitätsmanagement überdurchschnittlich stark vertreten. Aufgrund dieser außerordentlichen Entwicklung übertrug Siemens im Jahre 1994 den gesamten Geschäftsbereich Physikalische Therapie auf gbo. Eine über hundertjährige Tradition im Hause Siemens wurde unter Berücksichtigung aller Kundenbelange in gbo eingegliedert und erfolgreich weitergeführt. Aufbauend auf diesem Know-how und der jahrzehntelangen Erfahrung ist es für das Unternehmen selbstverständlich, konsequent neue Wege zu gehen. So stellt die von gbo entwickelte HiToP Therapie die neue Generation der klassischen Elektrotherapie dar. Sie eröffnet dem Therapeuten neben den klassischen Indikationen völlig neue Möglichkeiten.
Aber auch im Bereich Wellness und Sport ist die HiToP Therapie seit dem Jahre 2002 fester Bestandteil verschiedener Anwendungen geworden; so wurden z. B. spezielle Anwendungsprogramme gezielt für Lipolyse, Cellulite, Muskelaufbau, Bodyshaping und Sport entwickelt.Viele Erkenntnisse aus dem Bereich Medizin konnten somit im Bereich Wellness/Sport eingesetzt werden – zum Wohle von Anwendern, Kunden und Patienten. Das hohe Anspruchsdenken des Unternehmens beinhaltet selbstverständlich das zertifizierte Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN 9001:2000 und DIN EN 13485:2003.HiToP® 191 (Diabetes)

_______________________________________________________________________________

PRESSEMITTEILUNGEN :

Currado.de  schreibt über die Studie der Universitätskliniken Heidelberg

www.diabetes-news.de

– Nr. 6 – November 2005:  Infolge des weltweiten Anstiegs der Häufigkeit des Diabetes mellitus treten in der klinischen Praxis vermehrt Patienten mit einer symptomatischen diabetischen Neuropathie auf. Eine Vielzahl von epidemiologischen Studien zeigt, dass nach fünfzehn- bis zwanzigjähriger Diabetesdauer mit einer Prävalenz diabetischer Neuropathien von 50 % zu rechnen ist. Auch wenn verschiedene Formen der Neuropathie beschrieben wurden, ist die häufigste die distale symmetrische Neuropathie, die hauptsächlich die unteren Extremitäten befällt. Bei den Symptomen können Taubheitsgefühle, Brennen, Schmerzen, Parästhesien oder Muskelschwäche auftreten. Besonders belastend für Patienten ist die schmerzhafte diabetische Neuropathie, die bis zu 11 % der Patienten mit Typ-1-Diabetes und 32 % der Patienten mit Typ-2-Diabetes betreffen kann.

Die bisherigen Behandlungsmöglichkeiten umfassen medikamentöse, aber auch physikalische Maßnahmen. Im Bereich der physikalischen Maßnahmen hat sich die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) als wirksam gezeigt. Hierbei wird der Nervus peronaeus stimuliert. In prospektiven, randomisierten Studien konnte eine deutliche Wirksamkeit nachgewiesen werden. Nachfolgend wurden auch andere physikalische Maßnahmen wie perkutane Nervenstimulation, Rückenmarksstimulation und Akupunktur als Therapieoption bei der diabetischen Polyneuropathie beschrieben. Auswirkungen auf die metabolische Kontrolle Im Rahmen einer Studie zur Analyse der externen Muskelstimulation auf die metabolische Kontrolle bei Typ-2- Diabetes berichtete ein Patient, dass er eine Besserung neuropathischer Beschwerden bemerkt habe. Dazu wurde ein spezielles Muskelstimulationsverfahren eingesetzt (Hi-ToP 191, gbo Medizintechnik AG, Rimbach), das durch eine Frequenzmodulation zu einer sehr angenehmen Muskelstimulation führt (siehe Abb.). Eine am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) durchgeführte Studie konnte die Wirksamkeit dieser Form der elektrischen Muskelstimulation bei der symptomatischen Neuropathie bestätigen. Die Besserung war im Vergleich zur TENS-Behandlung deutlich ausgeprägter: Während in der TENS-behandelten Gruppe 25 % eine Besserung der Symptomatik berichteten, waren es in der Muskelstimulationsbehandlung 69 % der Patienten. Die Ergebnisse wurden kürzlich in Diabetologia (Reichstein et.al., 48: 824-828, 2005) publiziert. Die Ursache des Typ-2-Diabetes wird unter anderem in der genetischen Prädisposition gesehen; da sich aber die Verteilung der Gene in den vergangen Jahrzehnten nicht geändert hat, müssen Auslösefaktoren eine wesentliche Rolle spielen. Übergewicht und Bewegungsarmut wurden in epidemiologischen Untersuchungen als Risikomarker identifiziert. Mit dem Typ-2-Diabetes treten in der Regel arterielle Hypertonie und Fettstoffwechselstörungen auf, die als metabolisches oder Wohlstandssyndrom bezeichnet werden. Allen Erkrankungen des metabolischen Syndroms ist gemeinsam, dass sie in Frühphasen durch Gewichtsabnahme und vermehrte körperliche Aktivität gut zu behandeln sind. Der Blick in die Zukunft lässt aber wenig Positives erwarten, denn durch veränderte Verhaltensweisen wie Computerarbeitsplätze, Fernsehen, Computerspiele und Internet, sowie „Fast-Food“-Ernährung und hoher Fettgehalt in der Nahrung ist mit einem weiteren dramatischen Anstieg des Typ-2-Diabetes und der anderen Erkrankungen des Wohlstandssyndroms zu rechnen. Angenehm entspannende Muskelstimulation oberstes Ziel sollte daher eine Steigerung der körperlichen Aktivität nicht nur zur Prävention, sondern auch zur Behandlung des Typ-2-Diabetes und des metabolischen Syndroms sein. Auch wenn dies als eine einfache Lösung erscheint, so ist es in der Praxis kaum realisierbar, aus den täglichen Gewohnheiten auszubrechen. Ein Teil der Patienten kann jedoch aufgrund von Gelenkbeschwerden keine körperliche Aktivität durchführen. Wie kann Personen mit Typ-2-Diabetes oder metabolischem Syndrom dazu bringt, sich vermehrt körperlich zu aktivieren? Am DDZ wurde dazu ein komplett neuer Weg durch die Nutzung einer externen Muskelstimulation beschritten. Bisherige niederfrequente elektrische Stimulationssysteme haben jedoch den Nachteil, dass sie nur zu einer sehr oberflächlichen Muskelstimulation führen und stärkere Kontraktionsintensitäten als sehr unangenehm empfunden werden. Aus diesem Grund wurde bei der Düsseldorfer Studie das zuvor zur Behandlung der diabetischen Neuropathie eingesetzte Muskelstimulationsverfahren eingesetzt, das zum einen mit einer Hochfrequenz, zum anderen mit einer speziellen Frequenzmodulation arbeitet. Dieses elektrische Muskelstimulationsverfahren wird von den Personen als sehr angenehm und entspannend empfunden. In einer erst kürzlich am DDZ abgeschlossenen Pilotstudie, die bei der Herbsttagung der DDG erst mal vorgestellt und dabei den Präventionspreis der AND erhalten hat, wurde an über 20 Personen mit Typ 2 Diabetes wurde der Einfluss einer täglich 60-minütigen Anwendung geprüft. Nach sechs Wochen Therapie kam es zu einer signifikanten Reduktion des Körpergewichtes von 2 kg und einer Senkung des HbA1c um 0,6%. Bereits zuvor wurde von einer japanischen Arbeitsgruppe beschrieben, dass es durch eine elektrische Muskelstimulation zu einer signifikanten Verbesserung der Insulinsensitivität kommt. Interessanterweise blieb im Vergleich zu einer Muskelaktivität mittels Fahrradergometer die Verbesserung der Insulinempfindlichkeit bei externer Muskelstimulation länger erhalten. Diese Ergebnisse zeigen, dass sich durch physikalische Maßnahmen, wie der hier dargestellten elektrischen Muskelstimulation,neue alternative Behandlungsansätze für Erkrankungen ergeben. Diabetes News – Nr. 6 – November 2005 Wissenschaft 13 Alternative Behandlungsverfahren Angewandte Hochfrequenztechnik Hochfrequente elektrische Muskelstimulation bei diabetischer Neuropathie:

Prof. Dr.med. Stephan Martin und sein Team vom Düsseldorfer DDZ erhielten für ihre kürzlich abgeschlossene Pilotstudie den Präventionspreis der AND. Prof. Dr. med. Stephan Martin Leitender Oberarzt Deutsche Diabetes-Klinik Deutsches Diabetes-Zentrum an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Auf´m Hennekamp 65 40225 Düsseldorf

Elektrische Muskelstimulation – ein alternativer Behandlungsansatz Das professionelle Heimgerät zur medizinischen Muskelstimulation. Klinisch getestet für die Behandlung diabetischer Polyneuropathien.

Das HiToP® 191 basiert wie alle Geräte dieser Familie auf der innovativen und patentierten HiToP® Therapie. Neben den für diese neuartige Therapie so typischen Stoffwechsel erleichternden Wirkungen wird eine für den Patienten besonders angenehme Muskelstimulation erreicht.

Dabei wird der Muskel aufgrund der höheren zur Anwendung kommenden Frequenzen im Vergleich zu konventioneller Elektrotherapie besonders tief und ausgeprägt stimuliert. Es ist daher nicht überraschend, dass in der klinischen Studie "Effective Treatment of symptomatic Diabetic Polyneuropathy by High Frequency External Muscle Stimulation" die HiToP® Therapie 80% Erfolg hatte im Vergleich zu 33% bei konventionellen Verfahren. Als langjähriger Systemlieferant für SIEMENS hat die Fa. gbo Medizintechnik AG in ihrer Entwicklung und Produktion sowohl eine fundierte Know-How-Basis in der Medizintechnik als auch das entsprechende Qualitätsverständnis. Heute hat die gbo Medizintechnik AG ihr Produktportfolio im Bereich der Physikalischen Therapie systematisch in Richtung medizinisch innovativer Therapien erweitert.


Sie finden uns in den HiToP-Therapiezentren

Köln - Nippes,     Merheimerstr. 271,   Fr. Dr. Zavaletta     Tel 0221 - 973161-105
Köln - Chorweiler, Londoner Platz 2 -    Dr. Wilhelmi                0221 - 7099 27 -0


Berg. Gladbach - Dr. Faulhaber Hauptstr. 164                                  02202 - 37277    
                     Dr. Svoboda                                                     
02202 - 37277

Düsseldorf -
Uni-Klinik, Prof. D.Ziegler, Prof. Scherbaum, Prof. Martin, Roger Ipo Bakker Abt. ME4
Krefeld -
Mönchengladbach -  Dr. Bischof,        02161 - 51319                       
                        Dr. Partl           02166- 29 55 16

Viersen -             Dr. Campean       02051 - 254 238
Grevenbroich - Neurozentrum, Dr. Drees  02181-70 54 811
Leverkusen - Dr. Willms DSPPr.        0214 - 41376
Würselen - Dr. Heddeaus                02405-72600
Essen - Dr. Bierwirth
Mettmann - Nieren-/Dialysezentrum
Plettenberg - Dr. Friese                 02391-590020
Bad Neuenahr - Bundesknappsch.-Klinik, Herr Wickert
Bad Berleburg - Baumrainklinik, Herr Schmerrer
Bernkastel - Kues - Dr. Oser, Dr. Müller 06531/915100

Köln - City, Breitestr./Oper, Dr. Gerhard Tel.: 0221 - 2577 300
Köln - Ehrenfeld, Ottostr.44 - Dr. Koch    Tel.: 0221 - 55 18 20 
Köln - Rodenkirchen, Medifit - N.Huppertz

Köln - Weiden, Arthrosezentrum - Dr. Schepers 02234 - 2002 760
Köln - Weiden, Bunzlauerstr. Fr. Dr. Gerhard
Köln - Bayenthal, St. Antonius KH, Prof. Baer, OA Dr. Scholz - Fr.Metzger
Köln - Holweide Krankenhaus - Dr. Linow - Schw. Silvia
Köln - Roggendorf, Körpercentrum

Termine - Servicetelefon:

Tel.: 0221 - 60 60 34 20
pkbach@web.de

Hier ein Videoclip zur Anlagetechnik bei Polyneuropathie/RLS (in englisch)

Für Sie und Ihr Wohlgefühl
Podcast: http://www.ds-herz.de/service/podcast/details/article/diabetes-herzhaft-034-november-2009.html


Diabetische Polyneuropathien

Die Zahl der Menschen, die an einem Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt sind, ist in den vergangenen Jahrzehnten stark angestiegen. Während die Diabetesprävalenz Anfang der sechziger Jahre bei 0,6% lag, gehen die neuesten Schätzungen von 5-8% aus. Diese Zahlen beziehen sich auf die gesamte Bevölkerung. In der älteren Bevölkerung liegt die Diabetesprävalenz - je nach Altersgruppe - bei bis zu 25%. Die Ursache des Typ 2 Diabetes wird unter anderem in der genetischen Prädisposition gesehen;
da sich aber die Verteilung der Gene in den vergangen Jahrzehnten nicht geändert hat, müssen Auslösefaktoren eine wesentliche Rolle spielen. Übergewicht und Bewegungsarmut wurden in epidemiologischen Untersuchungen als Risikomarker identifiziert. Mit dem Typ 2 Diabetes treten in der Regel arterielle Hypertonie und Fettstoffwechselstörungen auf, die als metabolisches oder Wohlstands-Syndrom bezeichnet werden. Allen Erkrankungen des metabolischen Syndroms ist gemeinsam, dass sie in Frühphasen durch
Gewichtsabnahme und vermehrte körperliche Aktivität gut zu behandeln sind. Der Blick in die Zukunft lässt aber wenig Positives erwarten, denn durch veränderte Verhaltensweisen wie Computerarbeitsplätze, Fernsehen, Computerspiele und  Internet, sowie „fast-food“ Ernährung und hohem Fettgehalt in der Nahrung ist mit einem weiteren dramatischen Anstieg des Typ 2 Diabetes und der anderen Erkrankungen des Wohlstands-Syndroms zu rechnen.

Die Spätfolgen des Typ 2 Diabetes sind erheblich und werden in der Regel unterschätzt. Aufgrund der kürzlich durchgeführten CODE 2 (Costs of Diabetes in Europe)-Studie muss man davon ausgehen, dass der Typ 2 Diabetes jährlich ca. 6000 Erblindungen, 8000 dialysepflichtige Nierenversagen, 28.000 Amputationen von Gliedmaßen, 27.000 Herzinfarkte und 44.000 Schlaganfälle verursacht. Die Gesamtkosten des Typ 2 Diabetes belaufen sich demnach in Deutschland auf über 15 Mrd. . Die zuvor genannten Erkrankungen entstehen durch Schäden an Blutgefäßenund Nerven. Durch eine konsequente Behandlung könnten diese Folgen vermieden werden. Insbesondere die große britische Studie „United Kingdom Prospektive Study“(UKPDS) konnte belegen, dass durch eine Optimierung der Blutzuckereinstellung diabetische Spätkomplikationen verhindert oder zumindest verzögert werden können.

Eine der häufigsten Komplikationen des Diabetes mellitus sind Schäden an den Nerven, die sogenannte diabetische Neuropathie. In wissenschaftlichen Studien zeigte sich, dass nach fünfzehn- bis zwanzigjähriger Diabetesdauer solche diabetischen Nervenschäden in ca. 50% der Fälle nachweisbar sind. Es können ganz verschiedene Formen der Nervenschädigung nachgewiesen werden. Diese reichen von Taubheitsgefühlen, Brennen oder einschießenden Schmerzen in Füßen und Beinen, bis hin zu Lähmungen und Impotenz bei Männern. Die am häufigsten auftretende Form ist die sogenannte distale symmetrische sensomotorische Neuropathie, die hauptsächlich die unteren Extremitäten befällt. Die Beschwerden können vielfältig sein:

Taubheitsgefühle, Brennen, Schmerzen, Missempfindungen, Ameisenlaufen oder Muskelschwäche. Besonders belastend ist die schmerzhafte diabetische Neuropathie, die bis zu einem Drittel Patienten mit Typ 2 Diabetes betreffen kann. Die Symptome sind auch hier sehr vielfältig, können von unangenehmem Brennen im Bereich der Füße bis hin zu einschießenden Schmerzen führen. Ganz typisch für diese Beschwerden ist, dass sie abends in Ruhe oder sogar im Bett auftreten. Stehen die Patienten dann auf und laufen umher, werden die Beschwerden geringer. Viele Patienten wachen in der Nacht auch von diesen Beschwerden auf.

Die Möglichkeiten der Behandlung dieser Beschwerden sind sehr gering. Wichtig ist eine Vorbeugung durch eine gute Diabeteseinstellung. Sind die Beschwerden dann vorhanden, wirken die üblichen Schmerzmedikamente häufig nicht. Sehr erfolgreich werden Medikamente aus dem Bereich der Psychopharmaka oder der Epilepsiebehandlung eingesetzt, jedoch haben diese Medikamente eine Vielzahl an Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit oder führen zu einer verstärkten Müdigkeit. Es gibt auch physikalische Behandlungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS).

  Mit Tens:                                                            
 33% Erfolg.  Dabei wird ein Beinnerv, der Nervus peronaeus, durch elektrischen Strom gereizt.



In einer Studie des Deutschen Diabetes-Zentrum, dem Leibnizinstitut an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, stellte sich heraus, dass sich bei einer Hochton - elektrischen Muskelstimulation (HTEMS) mit dem Gerät

 191           
die diabetischen Nervenbeschwerden deutlich bessern,
mit HTEMS
also
über 80% Erfolg einstellte, 
laut Studie der Uni-Klinik Heidelberg
und
Prof. Dr. Stefan Martin, Düsseldorf - Gerresheim.
          

Diese Beobachtung wurde dann in einer neuen wissenschaftlichen Studie geprüft. Als Kontrollgruppe wurde das andere physikalische Verfahren, die TENS-Behandlung, angewandt. Die Besserung der Beschwerden war in der HiToP®-Gruppe im Vergleich zur TENSBehandlung deutlich ausgeprägter: Während in der TENS-behandelten Gruppe nur ein Viertel der Patienten eine Besserung der Symptomatik berichteten, waren es in der HiToP®-Gruppe über zwei Drittel. Die Ergebnisse wurden im Mai 2005 in der führenden europäischen Diabetes-Fachzeitschrift, Diabetologia, publiziert. Einige Patienten konnten sogar die Schmerzmedikamente reduzieren oder absetzen. Andere konnten endlich mal wieder in Ruhe ohne Schmerzen durchschlafen. Interessanter weise merkten die Patienten eine deutliche Besserung der Beschwerden schon nach wenigen Anwendungen der HiToP®-Muskelstimulation. Bei der längerfristigen Anwendung berichteten Patienten, dass es auch zu einer Verbesserung der Blutzuckereinstellung gekommen ist. Dies ist auch nicht erstaunlich, denn es ist bekannt, dass durch regelmäßige Muskelaktivität die Insulinwirksamkeit und die Einstellung des Diabetes sich verbesseren. Im Jahr 2004 konnte dies auch für eine elektrische Muskelstimulation nachgewiesen werden. Interessanterweise blieb im Vergleich zu einer Muskelaktivität mittels Fahrradergometer die Verbesserung der Insulinempfindlichkeit bei externer Muskelstimulation länger erhalten. Die Forscher am Deutschen Diabetes-Zentrum haben dazu eine weitere Studie durchgeführt und stellten fest, dass eine Therapie mit der HiToP®-Anwendung die Insulinsensitivität nachweislich erhöht, signifikant das Gewicht reduziert und ganz allgemein den Stoffwechsel verbessert. Die Ergebnisse dieser Studie werden in Kürze veröffentlicht. Der Vorteil einer Muskelstimulation mit dem HiToP®-Gerät besteht in einer sehr innovativen Technologie. Dabei wir nicht nur eine oberflächliche Muskelkontraktion wie bei den üblichen kommerziellen Systemen erzeugt, sondern es kommt zu einer „Muskelstimulation von innen“, wie es kürzlich ein Patient treffend beschrieb. Das Verfahren führt zu einer starken Entspannung und die Forscher am Deutschen Diabetes-Zentrum erlebten es nicht selten, dass die Patienten während der Anwendung eingeschlafen sind.

 
HiToP®191:    

Das Gerät HiToP 191

Das HiToP® 191 ist ein Hochton-Therapiegerät, das in seinen Stromformen und Parametern optimal auf die Muskelstimulation zur Behandlung von diabetischen Polyneuropathien entwickelt worden ist. Während Elektrotherapie im konventionellen Sinne seit mehr als 150 Jahren bekannt und erprobt ist, liegt mit der neuartigen Hochton- Therapie eine Weiterentwicklung vor, die nicht nur den Komfort des Patienten, sondern vor allen Dingen auch die Wirksamkeit der Therapie deutlich steigert. Entwickelt wurde dieses inzwischen patentierte Therapieverfahren von der Fa. gbo, Rimbach/Odenwald, die mit der Hochton-Therapie eine neue Generation der Elektrotherapie schuf.

Die Hochton-Therapie geht mit ihrem Frequenzdurchlauf zwischen 4 und 32 kHz auf die physiologischen Gegebenheiten des Menschen optimal ein. Zum einen werden die von der Elektrotherapie gewohnten physiologischen Stimulationen erzeugt. Zum anderen werden wesentliche Effekte initiiert, die jenseits der wahrnehmbaren Stimulation liegen. So werden durch die den Zellstrukturen angebotenen Frequenzen im Gewebe Schwingungen erzeugt, die die verschiedensten Abläufe des Stoffwechsels erleichtern.
Darüber hinaus wird im Vergleich zur konventionellen Elektrotherapie erheblich mehr Energie in den Körper eingebracht, wodurch die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, sowohl in Größe als auch Anzahl wachsen und der Patient eine nachhaltige Vitalisierung erfährt.
Neben diesen positiven Wirkungen ist für den Anwender wesentlich, dass mit der Hochton-Therapie eine besonders tiefgreifende und ausgeprägte Kontraktion der Muskulatur erreicht werden kann, ohne bei dem Anwender unangenehme Gefühle hervorzurufen.
Vor diesem Hintergrund ist es nicht überraschend, dass entsprechende Studien gezeigt haben, dass die Wirksamkeit bei diabetischen Polyneuropathien bei der Hochton-Therapie um Faktoren höher ist als bei der konventionellen Elektrotherapie.


Wir danken Ihnen für Ihr Interesse an der Hochton-Therapie HiToP® 191.

Die mit diesem Gerät anzuwendende Therapie beruht auf einem neuen, innovativen und patentierten Verfahren, das beim Anwender eine besonders tiefgehende und effektive medizinische Muskelstimulation erzeugt.

In einer hochrangig publizierten Studie des Deutschen Diabetes-Zentrums (Düsseldorf)
ist die Wirksamkeit der Hochton-Therapie mit dem HiToP®-Gerät 191 bei diabetischer Polyneuropathie eindrucksvoll belegt worden. Mit herkömmlichen Elektrotherapien, so die Studie, sind keine auch nur annähernd vergleichbaren Resultate zu erzielen.
Eine weitere Grossstudie beginnt jetzt Anfang 2012 mit über 300 Patienten über einen Zeitraum von 6 Monaten.

Das HiToP-191-Gerät können Sie  in elf monatlichen Raten a € 155,--  - oder zu einem Preis von € 1.550,-- erwerben .

Da die gesetzlichen Krankenkassen keine Leistung hierzu erbringen müssen, ist Herr Paul Bach Ihnen behilflich,
Anträge bei Ihrer Krankenkasse zu stellen, um einen Zuschuss zu diesen Leistungen zu erhalten.



Sie erreichen Ihn unter:  pkbach@web.de  -  oder unter der 0221 - 60 60 34 20
Bessere schmerztherapeutische Ausbildung
Wir schulen und beraten Sie in unserem HiToP-Center, Köln
Patienten lernen in unseren Räumen
sich selbst zu behandeln.

Empfehlung der Fachklinik Bad Heilbrunn

Empfehlung des Klinikums der Universität München 

An folgenden Schwerpunktkliniken im Bereich der Diabetologie gehört die Hochtontherapie inzwischen zur Standardbehandlung:
Diabeteszentrum am Krankenhaus Gerresheim   Prof. Dr. Stephan Martin
Diabetes-Klinik Bad Nauheim   Prof. Dr. Andreas Hamann
Uniklinik Heidelberg   Prof. Dr. Peter P. Nawroth
Diabeteszentrum Bad Lauterberg   Prof. Dr. Michael Nauck
Klinikzentrum Nord in Dortmund   Dr. Alexander Risse
Diabeteszentrum der LMU München   Prof. Dr. Jochen Seißler
Diabeteszentrum Bad Heilbrunn   Dr. Andreas Liebl
DDZ in Düsseldorf   Prof. Dr. Dan Ziegler

 

Behandlungszentren im PLZ Bereich 5 aufsteigend

PRAXIS
Dr.med. Armin Skuginna
Elisabethstr. 8
59269 Beckum
Telefon: 02521/17077

PRAXIS
Herr Dr.med. Ohlmeier
Elisabethstr. 8
59269 Beckum
Telefon: 02521/17077

PRAXIS
Herr Dr.med. Hans-Joachim Pape
Elisabethstr. 8
59269 Beckum
Telefon: 02521/17077

PRAXIS
Dr. med. Auringer & Dr. med. Bäumker
Hühlstr.  8
59269  Beckum


Praxis
Katalin Nass & Dr. med. Stephan Waurick
Chirurgie
Berliner Ring 1 a  
50170 Kerpen


Praxis
Dr.med.Reinhard Bensch
Orthopädie
Ehrenfriedstr.38
50259 Pulheim


Praxis
Dr. Jochen Sarnow
Orthopädie
Hans-Willy-Mertens-Str. 2
50858 Köln


Praxis
Institut Medifit
Praxis f. Physiotherapie  
Emil Hoffmann-Str.7a
50996 Köln


Praxis
Dr.med.Martin Edelmann /Dr.med.Michael Schweins/Dr.med.Ursula Holthausen
Chirunrgie
Frankfurter Str. 589
51107 Köln


Praxis
Dr.med. Manfred Merl
Orthophädie
Frankfurter Str. 538
51145 Köln


Praxis
Christoph Drechsler
Allgemeinmediziner
Schulstr.47 e
51645 Gummersbach


Gemeinschaftspraxis
Frau Dr.med. Barkhausen u. Frau Dr.med. Hohn
Praxis für Naturheilverfahren
Matronenweg 3
52428 Jülich


Praxis
Dr.med. Ralf Steinmann  
Facharzt für Orthopädie
Haihover Str. 9
52511 Geilenkirchen


Praxis
Dr.med.Thomas Heifer
Orthopädie
Münstereifeler Str. 32
53359 Rheinbach


Praxis
Otfried Waldeck
Reha & Chirotherapie
Moselweinstr. 59
54472 Brauneberg


Praxis
Herr Salko Balihodzic  
Facharzt für Chirurgie
Am Stadtwald 20
54595 Prüm


Praxis
Markus Rummet
Allgemeinmedizin
Auf dem Sten 1
56346 Prath


Praxis
Dr.Med.Ernst-Michael Nadermann
Neurologie /  Psychotherapie
Breite Straße 57
56626 Andernach


Praxis
Gemeinschaftspraxis
I.u.U.Kramer
Allgemeinmedizin
In Bliesblink 16
56759 Kaisersesch


Gemeinschaftspraxis
Dr.Grotepaß und Dr.Otterbach
Orthopädie
Wartburgerstr. 4
57078 Geisweid


Praxis
Dr.med.Kay Förster
Ortophädie
Elbenfelder Str. 55
58095 Hagen


Praxis
Dr.med. Ahel
Arzt für Orthopädie und Chirotherapie
Alter Rathausplatz 14
58636 Iserlohn


Praxis
Herr Dr.med. Lindemann
Arzt für Orthop.-Chirotherapie
Werler Str. 146
59063 Hamm


Praxis
Dr. med.Rolf Junior  
Fangstr. 10
59077 Hamm


Düsseldorf:

Prof. Dr. Dan Ziegler - DDZ, Uni-Klinik, Moorenstr. 5

Prof. Dr. Stefan Martin - WDGZ
Prof. Dr. Scherbaum (Frau Weber) - Uni-Klinik, Moorenstr. 5
Dr. Mittmann - Düsseltal